humorvolle, informative Game(s)-Show

„Was hier so spielersich ausssieht, kann in freier Wildbahn tödlich enden.“
(Heinz Sielmann)

 

Siehe auch:
2. Game(s)Show, Erfurt
3. Game(s)Show, Köln (Link 1, Link 2)

 

Inhalt
1. Was ist die Game(s)-Show?
2. Ziele und Vorhaben?
3. Programm
4. Fotos und Video


1. Was ist die Game(s)-Show?

Das Institut für Computerspiel - SPAWNPOINT sieht eine seiner wesentlichen Aufgaben darin über das Computerspiel mit all seinen Fassetten und mit allen Zielgruppen konstruktiv zu diskutieren. Eine innovative, informative und dennoch unterhaltsame Veranstaltung dazu ist die Game(s)-Show.

Wir präsentieren in erfrischender Weise einen Einblick in die Computerspielerszene, die Spiele und die öffentliche Diskussion. Neben dem Unterhaltungswert des Programms, soll es auch um grundlegendes Wissen dieser Thematik gehen. Insbesondere will das Institut darstellen welche kulturellen und auch sozialen Aspekte Computerspiele mitbringen. Das ein solcher Abend trotz einem gewissen Informationsanteil amüsant wird, erahnen sicher alle, die die tragisch komische Debatte um „Killerspieler“ verfolgen.
Mit Theater- und Spielshowelementen sorgen wir für den entsprechenden Rahmen. Insofern werden auch oder insbesondere Spieler auf ihre Kosten kommen und sich an der ironischen Selbstkritik mit Lehrwert erfreuen können.

2. Ziele und Vorhaben?

Wie bereits erwähnt liegt das Hauptziel der Game(s)-Show in der unterhaltsamen Information über Computerspiele. Da wir stets versuchen Spieler und Nicht-Spieler zusammenzubringen, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf dem gemeinsamen Austausch und der Diskussion. Auch das Ausprobieren von Computerspielen ist dahingehend Bestandteil. Besonderes Element ist der Live-Besuch eines Clans während dessen Spiels. So können die Anwesenden Einblicke in die Struktur, Kommunikation und den Spaß im Clan erlangen und praktisch nachvollziehen.

Zukünftig wollen wir die Game(s)-Show an verschiedenen Orten anbieten und durchführen. Darüber hinaus sind wir bestrebt, die Spielerszene zu aktivieren und auch eigene Beiträge der Spieler in die Game(s)-Show einzubinden. Ob Bilder, Filme, Musikbeiträge oder Online-Aktionen - alles ist denk- und machbar.

3. Programm

Damit wir nicht einfach und trocken über die Besonderheiten und die Geschichte der Computerspiele erzählen, haben die Anwesenden Gelegenheit ihr Wissen in einer Spielshow a la „Wer wird Millionär“ zu testen und natürlich dabei auch etwas zu gewinnen. Und wenn die Fragen einmal zu schwer sind, hilft Moderator „Gerrit Jauch“ nach.

In Vorträgen und humorvollen Diashows, ganz im Stil von Heinz Sielmann (Expeditionen ins SPIELreich) und Joachim Bublath (Knoff-Hoff-Show) klären wir über das Bild der Spieler auf und präsentieren natürlich auch Faktenwissen.

In einem Film stellten wir die 10 einflussreichsten Games der Computerspielgeschichte vor und geben einen Einblick in die Spielgenres und Spielgemeinschaften.

Highlight des Abends ist der Live-Besuch eines Clans in dessen Training. Via Teamspeak können die Gäste nicht nur die Absprachen der Spieler untereinander verfolgen, sondern den Spielern auch selbst Grüße, Tipps oder auch mal ihr Bedauern über eine verlorene Spielrunde mitteilen.

Anschließend stehen Martin Geisler und Gerrit Neundorf noch in einer lebendigen und anregenden Diskussionsrunde Rede und Antwort.

Zum Schluss gibt es natürlich noch die Gelegenheit sich selbst an Computerspielen (Wii, Xbox360 und PC) auszuprobieren.

4. Fotos und Video

Impressionen der ersten Game(s)-Show können sie in diesen Fotos entnehmen:

Fotos der Game(s)-Show vom 21.02.2008 |>>|

[Video-Mitschnitt: Die Game(s)-Show vom 21.02.2008]


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